Theater aus Leidenschaft – seit 1984
Fritz Frank rief die Theatergruppe 1984 ins Leben, um sein selbstverfasstes Stück „Der Reiter von Leofels“ am Originalschauplatz aufzuführen. Es folgten weitere Stücke aus seiner Feder, welche alle auf historischen Begebenheiten basierten und meist in hohenloher Mundart auf die Bühne gebracht wurden.
Heute blicken wir auf stolz auf über 40 Jahre Theatergeschichte mit 41 Inszenierungen zurück. Der Verein zählt 170 Mitglieder, von denen etwa 60 jährlich aktiv am Theatergeschehen beteiligt sind.
Mit Ausnahme von Regie und Licht wird bei uns alles selbst gemacht – von Bühnebau und Technik bis hin zu Kostüm und Maske. Dabei arbeiten wir mit professionellen Regisseur*innen zusammen, um uns kontinuierlich weiterzuentwickeln und unserem Anspruch – hochwertiges Amateurtheater zu bieten – gerecht zu werden.
burg leofels
schöne burgruine, die im sommer zur Bühne wird
Amateur theater
im Verband, etc.
seit über 40 jahren
beispieltext
Meilensteine der Vereinsgeschichte
1984/85 gründete Fritz Frank die Theatergruppe und führt das Stück „Der Reiter von Leofels“ (Autor & Regie: Fritz Frank) auf.
1990 übernahm Gerd Bauer (damaliger Regieassistent der Badischen Landesbühne) den Bereich Regie.
2005 wurde mit „Eine Woche voller Samstage“ das erste Kinderstück inszeniert.
2008 verpflichteten Claudia Lang, die uns mit ihrer Erfahrung als Theaterpädagogin, Regisseurin, Autorin und Gründerin der Freilichtbühne Elbigenalb/Tirol bereicherte.
2011 & 2012 schrieb Claudia Lang für uns das Stück „Kaspar Hauser – das Kind der Dunkelheit“, welches aufgrund des großen Erfolges zwei Jahre in Folge gezeigt wurde.
2013 arbeiteten wir erstmals mit Jan Käfer zusammen, der mit uns zum 30Jährigen Jubiläum „Katharina Knie“ inszenierte.
2014 wurden wir wegen der Sanierung der Burgruine auf unbestimmte Zeit „heimatlos“. Da Pausieren nicht in Frage kam, konnte wir „Der Graf von Monte Christo“ glücklicherweise an der Schüle-Fabrik aufführen.
2015 verlegten wir den Aufführungsort an der Gerabronner Bahnhof – der ideale Ort für „Piroschka“.
2016 stand die Rückkehr in die Burgruine an. Endlich wieder „zuhause“ zeigten wir das bewegende Drama „Schwabenkinder“ (Autorin & Regie: Claudia Lang).
2024 feierten wir mit „Amadeus“ unter der Regie von Marco Beck unser 40-jähriges Jubiläum.
